Planungen rund um die Cloef

Leistungen Im Umfeld der Cloef haben wir folgende Leistungen erbracht:

  • Rahmenplanung / Bauleitplanung
  • Änderung der Bebauungspläne im regulären Verfahren
  • Floristische und faunistische Untersuchungen
  • Spezielle artenschutzrechtliche Prüfungen
  • FFH-Verträglichkeitsstudien
  • Freianlagenplanungen
  • Ökologische Baubegleitung
  • Monitoring

Auftraggeber

Gemeinde Mettlach
Freiherr-vom-Stein-Straße 64
66693 Mettlach

Saarschleife Touristik GmbH & Co. KG
Tagungs- und Besucherzentrum Cloef Atrium
66693 Mettlach

Erlebnis Akademie AG
Hafenberg 4
93444 Bad Kötzting

Zeitraum
02/2015 – bis heute

Größe
ca. 29 ha

Ziele und Anlass der Planung

Die Gemeinde Mettlach betreibt seit Jahren die Entwicklung des Umfeldes des Cloef-Atriums. Zielsetzung ist dabei ein Ausbau der touristischen Einrichtungen und den damit verbundenen Infrastrukturmaßnahmen. Neben dem Bau des Baumwipfelpfades mit Aussichtsturm, hat die Gemeinde einen u.a. ein vorhandener Parkplatz ertüchtigt. Darüber hinaus wurde ein neuer, zusätzlicher Parkplatz errichtet. Ebenfalls einen bestehenden Parkplatz hat die Gemeinde zurückgebaut sowie weitere Einrichtungen an die neuen und zukünftigen Gegebenheiten angepasst.
Die Saarschleife Touristik GmbH & CO. KG hat agstaUMWELT GmbH mit der  Erstellung des städtebaulichen Konzeptes und darüber hinaus auch mit der Planung, Ausschreibung und Überwachung der Freianlagenplanung im Umfeld der Cloef beauftragt. Zeitgleich führte die agstaUMWELT GmbH die Projektsteuerung unterschiedlicher Teilprojekte durch.
Die Saarschleife Touristik GmbH & CO. KG ist eine Gesellschaft der Gemeinde Mettlach. Das Saarland hat die oben genannten Bauvorhaben gefördert. Deshalb ist  bei den Ausschreibungen zu den Bauvorhaben das öffentliche Vergaberecht angewendet worden.

Leistungen bei der Planung

Bei der Planung des neuen Pkw- und Busparkplatz an der Cloefstraße mussten die Anforderungen aus dem städtebaulichen Konzept umgesetzt und gleichzeitig die schwierigen örtlichen geologischen Verhältnisse berücksichtigt werden. Ziel war es dabei, u.a. das anfallende Oberflächenwasser in Richtung der angrenzenden öffentlichen Grün- bzw. Waldflächen sowie der Teiche, welche für den Regenrückhalt notwendig sind, zu leiten. Aufgrund der Topographie und dem hohen Versiegelungsgrad mussten hierzu offene Gräben bzw. Rinnen angelegt werden.

Da sich das Vorhaben in die gesamte Entwicklung des Standortes einfügen musste, wurde an die Gestaltung der Freiflächen auf dem Parkplatz hohe gestalterische Anforderungen gestellt. Hierzu zählten u.a. der Bau eines Lärmschutzwalles und die Anbindung an den angrenzenden Kurpark. Auf Grund der zeitlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem neu eröffneten Baumwipfelpfad ergab sich bei der Projektsteuerung und Bauüberwachung erheblicher Koordinationsbedarf mit den unterschiedlichen Fachplanern und Baufirmen.

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